{"id":101,"date":"2016-01-10T17:39:40","date_gmt":"2016-01-10T16:39:40","guid":{"rendered":"http:\/\/einfach-menschlich.de\/?page_id=101"},"modified":"2021-03-12T10:56:59","modified_gmt":"2021-03-12T09:56:59","slug":"veranstaltertexte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/einfach-menschlich.de\/index.php\/resonanz\/veranstaltertexte\/","title":{"rendered":"Veranstalter &#8211; R\u00fcckmeldungen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/einfach-menschlich.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Dank_Schulleitung_AOK_Freilassing_2019.pdf\">Dank_Schulleitung_Freilassing_2019<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-361 alignleft\" src=\"http:\/\/einfach-menschlich.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Logo-Stadt-Ingolstadt-300x80.jpg\" alt=\"Logo Stadt Ingolstadt\" width=\"300\" height=\"80\" srcset=\"https:\/\/einfach-menschlich.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Logo-Stadt-Ingolstadt-300x80.jpg 300w, https:\/\/einfach-menschlich.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Logo-Stadt-Ingolstadt.jpg 471w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Armin Sch\u00e4tzle<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Gesundheitsamt Ingolstadt \/ Fachstelle Suchtpr\u00e4vention<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Esplanade 29<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">85049 Ingolstadt<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">suchtvorbeugung@ingolstadt.de<\/p>\n<p><strong>Gedanken zur Ausstellung EINFACH MENSCHLICH. vom 09.12. \u2013 20.12.2013<\/strong><\/p>\n<p><strong>An der Staatlichen Berufsschule II in Ingolstadt<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-359 alignright\" src=\"http:\/\/einfach-menschlich.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Logo-Berufsschule-2-Ingolstadt-300x56.jpg\" alt=\"Logo Berufsschule 2 Ingolstadt\" width=\"300\" height=\"56\" srcset=\"https:\/\/einfach-menschlich.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Logo-Berufsschule-2-Ingolstadt-300x56.jpg 300w, https:\/\/einfach-menschlich.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Logo-Berufsschule-2-Ingolstadt-768x142.jpg 768w, https:\/\/einfach-menschlich.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Logo-Berufsschule-2-Ingolstadt.jpg 950w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Veranstalter: Gesundheitsamt Stadt Ingolstadt und Suchtpr\u00e4vention und Genesung e. V. mit Unterst\u00fctzung von DAK &#8211; Unternehmen Leben<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Thema Sucht wird vom Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt auf verschiedenen Ebenen bearbeitet (Suchtpr\u00e4vention, Beratung, Koordination im Netzwerk helfender Einrichtungen). An uns selbst haben wir den Anspruch, wirksame suchtvorbeugende Arbeit zu leisten und zu unterst\u00fctzen. Wenn wir externe Angebote \u201eeinkaufen\u201c, so wird dieser Anspruch nicht geringer.<\/p>\n<p>Entsprechend kritisch begleiteten wir als Veranstalter auch die Ausstellung EINFACH MENSCHLICH. an der Staatlichen Berufsschule II in Ingolstadt. Wir wurden positiv \u00fcberrascht.<\/p>\n<p>Den Projektleitern Freia von Hennigs und Klaus Haschberger gelingt es bei der Pr\u00e4sentation nicht nur, die Schulklassen in einen attraktiven Ausstellungsraum einzuladen, der jeden einzelnen mit seiner Ausgestaltung und seinen Themen ber\u00fchrt. Durch die offene und zugleich klare pers\u00f6nliche Begleitung seitens Betroffener wird dar\u00fcber hinaus ein Rahmen geschaffen, der die Besucher zur eigenen Offenheit einl\u00e4dt und die Suche nach Klarheit f\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Neugierig betritt man als Besucher die Betroffenenausstellung EINFACH MENSCHLICH. Betroffene, &#8211; ehemals Suchterkrankte oder Co-Abh\u00e4ngige! Information aus erster Hand! Kommt man als Besucher aus der Ausstellung, so ist man selbst Betroffener: Man ist dem Thema n\u00e4her, man f\u00fchlt das Einfach-Menschliche bei sich, wird nachdenklich \u2026<\/p>\n<p>\u201eSo einfach kann Suchtpr\u00e4vention sein!\u201c mag man denken. Doch beim genaueren Hinschauen wird deutlich, wie sehr die Ausstellung von pers\u00f6nlicher und fachlicher Kompetenz, langj\u00e4hriger Erfahrung in der suchtvorbeugenden Arbeit mit Gruppen und einem gelungenen, reifen Gesamtkonzept getragen wird. Leicht, fast zeitlos wirkt hier vieles, ist aber in Wirklichkeit das Ergebnis intensiver Arbeit, bewusster Auseinandersetzung und lebendiger Weiterentwicklung.<\/p>\n<p>Angenehm aufgefallen ist auch, dass DAK \u2013 Unternehmen Leben die Unterst\u00fctzung vor Ort nicht als Werbeplattform zur eigenen Profilierung genutzt hat. So konnte das Thema im Vordergrund bleiben: Sucht. EINFACH MENSCHLICH.<\/p>\n<p>Ziel unserer Suchtpr\u00e4vention ist Aufkl\u00e4rung im besten Sinne, &#8211; nachhaltig wirkende Vorbeugung, wenn gute Gedanken leiten. Diese Gedanken konnten die Besucher der Ausstellung EINFACH MENSCHLICH. mitnehmen. Und darum werden wir versuchen, diese Ausstellung wieder nach Ingolstadt zu holen.<\/p>\n<p>Armin Sch\u00e4tzle<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: right;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-380 alignleft\" src=\"http:\/\/einfach-menschlich.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Landsberg-1.jpg\" alt=\"Landsberg\" width=\"265\" height=\"148\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">J\u00fcrgen Bergfeld<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung Psychozoziales Netzwerk-Landsberg<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Landratsamt Landsberg am Lech<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Gesundheit u. Pr\u00e4vention<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Bgm.-Dr.-Hartmann-Str. 58<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">86899 Landsberg am Lech<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">TeI.:08191\/129-171<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im M\u00e4rz 2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Wanderausstellung ,,Einfach menschlich&#8220; aus der Sicht eines Veranstalters<\/strong><\/p>\n<p>Die Ausstellung Einfach menschlich gastierte wegen gro\u00dfer Nachfrage bereits zum 4. Mal in Landsberg am Lech, einer Kleinstadt 50 km westlich von M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>Als ich die Projektleiter Freia von Hennigs und Klaus Haschberger 2001 anl\u00e4sslich ihrer Pr\u00e4sentation von Einfach menschlich im BKH Augsburg 2001 kennenlernte, konnte ich unmittelbar in Gespr\u00e4chen mit Sch\u00fclern und Lehrern die Begeisterung der Ausstellungsbesucher wahrnehmen. Der biografische Bezug zum Thema Sucht, das offene Gespr\u00e4chsklima und das hohe Ma\u00df an Authentizit\u00e4t der beiden Projektleiter verstr\u00f6mte ein Klima der Offenheit und lud die Besucher f\u00f6rmlich ein, auch sehr pers\u00f6nliche Fragen zu stellen.<\/p>\n<p>Aus Sicht eines Veranstalters vor Ort; also aus Sicht der Suchtpr\u00e4ventionskr\u00e4fte oder der Arbeitskreise Sucht, ist diese Wanderausstellung eine Perle im Meer der Pr\u00e4ventionsangebote: in vielen Landkreisen ist suchtpr\u00e4ventives Arbeiten bekannterma\u00dfen auf wenige p\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte beschr\u00e4nkt. Demgegen\u00fcber kann eine Armada von Tabakindustrie, Brauereien, Internetvertrieben, etc. \u00fcber fast unbegrenzte Werbemittel verf\u00fcgen. Auch von daher ist die Griffn\u00e4he alkoholischer oder sonstiger toxischer Substanzen f\u00fcr Kinder und Jugendliche nur sehr schwer zu begrenzen.<\/p>\n<p>Suchtpr\u00e4vention muss also mit knapper Zeitressource und schmalem Budget punktgenau effektive Kontrapunkte setzen. Wie k\u00f6nnte das besser gelingen, als wenn man diese Aufgabe mit Fachleuten wie Frau von Hennigs und Herrn Haschberger schultert; gleicherma\u00dfen \u201eoutsourcen&#8220; kann! Und auf diese Weise 28 Schulklassen mit etwa 750 Sch\u00fclern und 100 interessierten Landkreisbewohnern in 10 Tagen mit den Fallstricken von Alkoholmissbrauch und s\u00fcchtigen Verhaltensmustern intensiv vertraut macht. Dem Einladenden zur Ausstellung Einfach menschlich verbleibt ein geringer organisatorischer Aufwand, die Pressearbeit und das Beschaffen der Finanzmittel.<\/p>\n<p>Ich kann die Ausstellung Einfach menschlich w\u00e4rmstens weiter empfehlen, wegen der gro\u00dfartigen Konzeption, dem geballten Fachwissen hinter den Kulissen und vor allem wegen der beiden sympathischen Projektleiter, die der Ausstellung genau den treffenden Namen gegeben haben, der sie so sehenswert macht: Eben EINFACH MENSCHLICH.<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Bergfeld<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-360 alignleft\" src=\"http:\/\/einfach-menschlich.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Logo-medbo.jpg\" alt=\"Logo medbo\" width=\"225\" height=\"101\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">i.A. Dr. med. Ema Kristina Lon\u010darek<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Betriebliches Gesundheitsmanagement<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Personalentwicklung<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Universit\u00e4tsstra\u00dfe 84<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">D &#8211; 93053 Regensburg<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mail an den Servicezentrumsleiter DAK-Gesundheit Regensburg am 31.07.2015<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Sehr geehrter Herr Doerrmann,<\/p>\n<p>heute verabschiedet sich die Ausstellung \u201eEinfach menschlich\u201c von der medbo.<\/p>\n<p>Ich wollte Ihnen jetzt nach Ausstellungsende als \u00f6rtlichem Vertreter des Hauptsponsors DAK unbedingt eine R\u00fcckmeldung dazu geben.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst noch einmal Gl\u00fcckwunsch, dass Sie und die DAK dieses Projekt schon so viele Jahre unterst\u00fctzen. Aus meiner Sicht (auch als Suchtmedizinerin) k\u00f6nnte es kein besseres f\u00f6rderungsw\u00fcrdiges Suchtpr\u00e4ventionsprojekt geben.<\/p>\n<p>Die Resonanz bei uns hier an der medbo \u2013 insbesondere am gro\u00dfen Hauptstandort Regensburg war \u00fcberw\u00e4ltigend! Frau von Hennigs sprach von \u201eBesucherrekorden\u201c! Wir haben einerseits viele positive R\u00fcckmeldungen von den Schulklassen und anderen externen Gruppen bekommen, die \u00fcbereinstimmend meinten, dass sie \u00fcberrascht waren, wie sehr die Ausstellung die Sch\u00fcler interessiert und begeistert hat.<\/p>\n<p>Andererseits haben sehr viele Mitarbeiter und Patienten (freiwillig!) die Ausstellung besucht und teilweise einen echten Run verursacht. Es gab sogar Kuriosit\u00e4ten: zum Teil kamen Stationsleitungen oder Psychologen in die Ausstellung, weil ihre Patienten so begeistert davon waren und davon geschw\u00e4rmt haben! (M\u00fcssen ja mitreden k\u00f6nnen\u2026 \ud83d\ude09 ). Patienten (und so mancher Mitarbeiter) brachten am Wochenende ihre Angeh\u00f6rigen und Freunde mit in die Ausstellung, weil sie sie ihnen unbedingt zeigen wollten.<\/p>\n<p>Die Patienten haben untereinander viel Mundpropaganda gemacht. Es kamen sogar am Wochenende ganze Patientengruppen aus der Forensik, die eigeninitiativ aufgrund der Empfehlungen anderer Patienten unbedingt reinwollten, ohne dass ihre Stationstherapeuten davon wussten. Und das, obwohl man meinen k\u00f6nnte, dass gerade die Forensikpatienten in ihrer Freizeit _<em>gar<\/em>_ keine Lust haben auf \u201etherapeutischen Kram\u201c. Viele waren sehr bewegt von den Inhalten und kamen mehrfach wieder, um sie \u201ein kleinen Portionen\u201c zu sehen.<\/p>\n<p>Selbst unser Vorstand, der der Ausstellung anfangs eher skeptisch gegen\u00fcberstand und w\u00e4hrend der Vorbereitungen darauf bestanden hat, dass der Ausstellungsbesuch f\u00fcr die Mitarbeiter _<em>keine<\/em>_ Arbeitszeit ist, hat seine Einstellung ge\u00e4ndert. Am Tag der Er\u00f6ffnungsveranstaltung kam er vormittags bei Frau von Hennigs vorbei, um \u201ekurz mal durchzugehen\u201c, damit er sp\u00e4ter in seiner Rede wei\u00df wovon er spricht. Er sei dann erheblich l\u00e4nger geblieben als geplant und auch etwas nachdenklich geworden. Schlie\u00dflich forderte er dann in seiner sp\u00e4teren Rede die F\u00fchrungskr\u00e4fte salomonisch auf, ihren Mitarbeitern unbedingt einen Ausstellungsbesuch zu erm\u00f6glichen. Vielleicht der sch\u00f6nste Ausstellungserfolg\u2026<\/p>\n<p>Ich hoffe, die DAK f\u00f6rdert die Ausstellung noch sehr sehr lange! Es lohnt sich!<\/p>\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Dr. med. Ema Kristina Lon\u010darek<\/p>\n<p>Betriebliches Gesundheitsmanagement<\/p>\n<p>Personalentwicklung<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-358 alignleft\" src=\"http:\/\/einfach-menschlich.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Logo-Berufsschule-1-Traunstein.jpg\" alt=\"Logo Berufsschule 1 Traunstein\" width=\"188\" height=\"120\" \/>Berufliche Oberschule Traunstein<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">OStR Andreas Nikol<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Mitarbeiter in der Schulleitung<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Suchtpr\u00e4ventionsbeauftragter<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Wasserburger Str. 52<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">83278 Traunstein<\/p>\n<p><strong>Zitat aus dem Empfehlungsschreiben vom 14.02.2014<\/strong><\/p>\n<p>\u201e (\u2026) Sehr bewegt kamen Sch\u00fcler und sie begleitende Lehrkr\u00e4fte aus der Ausstellung und \u00e4u\u00dferten, dass sie sich noch nie so intensiv mit Sucht auseinandersetzen und so viele hilfreiche Einsichten dazu gewinnen konnten. So ist sehr zu w\u00fcnschen, dass noch vielen Menschen der Besuch dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ausstellung erm\u00f6glicht wird, die nicht nur oberfl\u00e4chliche Information bietet, sondern den suchtgef\u00e4hrdeten Menschen, der jeder sein kann, in den Mittelpunkt stellt.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dank_Schulleitung_Freilassing_2019 Armin Sch\u00e4tzle Gesundheitsamt Ingolstadt \/ Fachstelle Suchtpr\u00e4vention Esplanade 29 85049 Ingolstadt suchtvorbeugung@ingolstadt.de Gedanken zur Ausstellung EINFACH MENSCHLICH. vom 09.12. \u2013 20.12.2013 An der Staatlichen Berufsschule II in Ingolstadt Veranstalter: Gesundheitsamt Stadt Ingolstadt und Suchtpr\u00e4vention und Genesung e. 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